Von der Lust. z. zz?
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Gränze der Heberwirkungj
ES wollte einmahl Jemand in Göttin«gen — der obige Hollmann — behaup-ten, daß inan das Wasser von Hebertshau-scr> über den Haindcrg, welcher Zoa Fußhoch ist, nach Göktingen, in einer Heber-töhre xer colraeslonsm brin-
gen könne. — Darüber ist nun kein Wortmehr zu verlieren.
Eben so wenig kann man dem Wasserdurch den Heber einen höhcrn Fall geben,als es von Natur hat. Es sey z. B.(Fig- AY-) ein Berg, ö ein Thal oder eineEbene, wo man einen Springbrunnen ha-ben wollte, zu welchem der Teich E dasWasser hergeben sollte. Der Fall desselbenwird durch den Heber O nicht verstärkt;denn das Wasser fängt erst bey L zu fäl--!en an; O L kömmt in keinen BetrachtP -