Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
224
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i-24 7- Abschnitt.

dieselben m drey ungleich gefüllte Weinglä-ser: so dringt der Wein durch dieselbe solange Ll die Kugel hinauf und zurück biser in allen Glasern gleich hoch zu stehenkommt. Man könnte diesen t'ons besser jn5^titiam ckiütrldutivam nennen, weil er ge-wöhnlich das beste für sich behalt, beson-ders wenn die Kugel groß ist, und das Flui-dum in den Glasern sehr ungleich steht.Um ein Fluidum in zwey Gläsern auf eineähnliche Art zu vertheilen, hat man eineArt von Ve statischem Sieb. Obenbey ^ (Fig. Z/.) hält man den Fingerdrauf; die untern Oeffnnngen L und 0find wie beym Sieb durchlöchert.

Zu den Anwendungen *), welche dieNatur von den Gesetzen dcS Hebers macht,

') Eine sehr sinnreiche Anwendung des He-bers im Großen, findet man beym Eanalv o n L an g uc d o c. ,,Er läuft an einigenStellen am AbHange von Gebirgen fort,und muß daher alles von diesen Lergen