--rg ?. Abschnitt.
^Oiadete5 Ifferonix) aus welchem das dar-inn befindliche Fluidum allemahl und nuralsdann auslaust, wenn er damit ganzgefüllt wird. In dem Gefäße ^ 1l E i)(Fig. zo.) fiellrn nähmlich die beyden Roh-ren m n und o x lz einen Heber vor. Dieerstere oder w u die an beyden Enden of-fen ist, gehl durch den Boden des Gefäßes.Sie ist mit der andern oder mit o x be-deckt, welche nirgends offen ist, als bey o.Wird nun das Gefäß gefüllt, so tritt dasFluidum, dem die Lust durch n m aus-weicht, nach hydrostatischen Gesetzen in denRaum zwischen beyde Röhren. Wenn es al-so der innern Röhre obere Oeffnung n er-reicht hat, sängt die Heberwirkung an, unddas Fluidum läuft zur Röhre o m heraus,so lange davon ein Tropfen im Gefäß ent-halten ist. Die Schcmnitzl'fchcn Be-cher, milden schönen Inschriften - Wasich hier zeigen thu, ei» Wunder nennenmag, bin Kupfer und war Eisen w. find