Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
188
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I8Z 7. Abschnitt.

kl in die Robre H I hinein, wo sie dannbey I herauskommt, verdichtet wird, undauf das Wasser so drückt, daß dasselbe bey!i in die Röhre k dringen und oben bey1^ herausspritzen muß. Es ergibt sichvon selbst, daß die obere Abtheilung nichtganz voll mit Wasser seyn kann, sondernnur bis unter die Oeffnung von I. Nacheiner andern Einrichtung des Heronsbrun-nens, werden beyde Abtheilungen weiterauseinander gerückt, und deren hat manauch doppelte. Sie werden, damit sie nichtso umständlich aussehen, in einem gehörigeingemachten Kasten eingeschlossen. Eben sohat man auch einfache und doppelte Hcrons-brunnen von G las, deren Einrichtung ganzauf ähnlichen Gründen beruht. In den dop-pelten springt das Wasser noch einmahl sohoch.

Man hat von dem Hcronsbrunnenherrliche Anwendungen bey denBergwerken gemacht. So war zu