Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
181
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Von bce Luft. §. 2zz. izi

Grane ab und zu zulegen, so brachte Lo-witz an seiner Waage selbst einen Maaßstabvon 72 an, der die Stelle der 72 Granevertrat, und sich immer von selbst ins Gleich-gewicht stellte. Unter den vortrefflichenGeschenken, womit Baron Asch im Jahr1730 das Göttingische Universitats » Mu-säum wieder bereicherte, befanden sich auchemige Scheibchen von diesem AstrachanschenZ honschiefer, deren sich der verstorbene Pro»ftffer Löwin zu einem Hygrometer bediente.Am 15 Februar i/yr, erhielt Lichtenbrrgvon Lowitz aus Petersburg ein Paar neu?solche Scheiben, wozu die zwey Brüder V 0-gel aus der Schwell), die von Göttmgennach Petersburg reisten, Veranlassung ga-ben. Eine umständlichere Nachricht vondem Lowitzischen Hygrometer findet man imGöttingischen Magazin III. Jahrgang 4teSStuck.

Das Lambertsche Hygrometergründet sich aus eine Darmsaite, mit einemZeiger auf einer messingenen Platte.^