Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
178
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^7'K 7. Abschnitt.

gen Resultaten, impragnirte sich i KubikfußLust, erst mit 240 Gran Wasser, weil sichsein Saitenhpgrometer immer noch fort-drehte, da die Luft schon lange impragnirtwar. Er schloß nun von den Umdrehungendes Hygrometers falsch aus die Feuchtigkeitder Luft. Durch Saussüres Versuch istwenigstens schon der Weg zu einem genaue-ren Verfahren gebahnt, um zu finden, wieviel Feuchtigkeit die Lust zu dieser oder je-ner Zeit enthält.

Die Lehre vom Hygrometer ist in sokurzer Zeit, zur ziemlichen Vollkommenheitgediehen. Die Einwendungen eines gewissenZylius, die Lichtenberg in ihrer ganzenBlöße darstellte, sind nicht der Rede werth. Ein großer Vorzug des Hygrometers ist,daß man die zwey äußersten Granzpunkteauf demselben, so genau firiren kann. Keinetrocknere Luft gibt es wohl nicht, als dieman durch Kunst hervorgebracht hat, undeine feuchtere wohl nicht, als das Wasser,