Druckschrift 
2 (1811)
Entstehung
Seite
134
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IZ4 7 Abschnitt.

nach L herabsinkt, und daß man, wenn dieOperation fortgesetzt werden soll, bey derOeffnung c eben so viel frisches Wassernachgießen muß.

Ueber die haarröhrchenartigen Canäleder beyden gläsernen Stöpsel im Halse desmittleren Gefäßes hat man sich gewaltigden Kopf zerbrochen. Ein gewisser Gelehr-ter verlangte 12 Dukaten für das Geheim-niß. „Ich will es Ihnen umsonst sagen,mein Herr, sagte Lichtenberg. Man nimmtein Büschel von Glasröhren; die werdenmit Gasmasse stark umwickelt, dann bis zurWeiche erhitzt; dann wird gezogen."

Im Compcndio sind verschiedene Bä-cher angegeben, die verschiedene Methodenzur Zmprägnirung des Wassers mit sirerLuft vorschlagen. Allein sie sind alle sehrkostbar. Weit simpler ist folgendes Verfah-ren, bey dem man mit einem Gehülfen vielimprägnirtes Wasser erhalten, und bey demdieser Gehülfe noch dazu ein Bedienter seyn