>2» 7- Abschnitt.
Pfühen und stehenden Wassern, woher esbesonders den Nahmen der Sumpfluftd^clroAene cie« marai«) führt. Umes hier bequem aufzufangen, nimmt maneine ausgebtückte Blase und bindet sie mitder Ocssnung an ein messingenes Rohr, dasmit einem Hahn versehen ist. Unter daSRohr bringt man einen Trichter an, dermit einer Oese versehen ist, daß man den-selben mit einem Stocke in den Sumpf stür-zen kann, um nicht selbst darinn waten zudürfen. Rührt man nun mit einem andernStocke in dem Sumpfe unter dem Trichterherum, so wird die Lust in die Höhe getrie-ben, und dringt in die leere Blase. Sobalddie Blase voll ist, verschließt man den Hahnnimmt sie heraus/ drückt sie in Vouteillenaus, und füllt sie aufs neue.
Auch in den Kloaken ist sie zuHause diese Lust. Lichtcnberg las im Jour-nal lle ?aris die Nachricht, daß ein Tabak-raucher einen brennenden Fidibus in den