HZ, 7- Abschnitt.
sammensetzmig des WasserS und über dieNatur des Wasserstoffgas selbst, so schöneAufschlüße gibt. Man bringe in eine eiserneRetorte, an welche ein eiserner Flintcnlaufgeschmolzen ist, reines Wasser, und erhitzedasselbe durch ein darunter stehendes Koh-lenbecken. Eben so werde der eiserne Flin-tcnlauf, der an die Retorte geschmolzen undbey seinein andern Ende in den Trichter ei-ner pnevmatischen Wanne gebogen ist, glü-hend gemacht. So wie min das Wasser mder Retorte zum Kochen gebracht wird, unddie Dämpfe desselben durch die glühendenStellen des Rohrs streichen, werden sie ininfiammable Lust verwandelt, und gehen alssolches in die Glocke über, die in der Wan-ne aufgestellt ist. Das glühende Eisen ent-zieht dem Wasser sein Opygen und wird da-durch verkalkt, das Hydrogen des Wassersaber wird frey, und bildet mit dem Calori-gue das MasserstoffgaSä