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rigkeiten ein, die hier noch nicht einmahlverstandlich gemacht werden können, nähm-lich wegen des Gewichtes, des in dem aus-gepumpten Glase befindlichen Dampfes. —Nach dieser Methode hat der Engländer SirCharles Sch uckburgh, die Luft wirklichgewogen, und aus seinen Resultaten weißman erst genau das eigene und specifischeGewicht derselben. Er gibt das Gewicht vonioc> Kubikzoll Lust bey Barometerhöhe zwi-schen 29,5 und Zo englische Zoll und Ther-moAeterstand zwischen 50 und 60 Gran Fah-renheit zu 551,0197 Gran an. Ebenso vieldestillirtes Wasser wog bey der nähmlichenBarometcrhöhe und Thcrmometcrstande2 <Z>8 Gran. DaS specifiische Gewicht desWassers verhakt stch also zum spezifischen Ge-wicht der Luft wie 2-Z18 : zi,ol<^7 ; alsowie 816:1, oder die Luft ist 316 Mahl leich-ter als das Wasser*).
*) Gren (Erundr. der Naturl. §. 807.) fand