Von der Lust. §.217. 4>
gen konnte die Lust in seinem Recipicnten,mehr als ivioomahl verdünnen, da er den-selben gegen das Eindringen der äußernLust durch das Wasser so wohl verwahrte.
Um das Jahr 167z kam Diony-sius Papin, ein französischer Arzt undzulezt Professor der Mathematik zu Mar-burg— derselbe, der sich durch die Erfin-dung des von ihm benannten Papiniani-schen Topfes so berühmt machte — undbrachte an der Bo y lisch en Lust-pumpe folgende Verbesserungen an. Erverwarf die Boplische gezahnte Kolbenstangewegen der Langsamkeit der Arbeit, undwählte dafür eine ganz einfache, welche un-ten mit einem Steigbügel versehet« war,den man mit dein Fuße niedertrat. Er warder erste, der — auf Huyghens Rath — denTeller auf die Luftpumpe sehte. Dießwar eine wichtige Verbesserung. Nun be«durfte man nicht mehr der Kugeln, sondernkonnte Glocken, umgekehrte Trinkgläser und
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