Von der Lust. §. sog. z?
halt viele Diute, verdampft wenig, machtkeine Klekser, wenn es umfallt, und die Fe-der kann beym Eintauchen nicht zu vielbringen. Es beruht wieder ganz auf demobigen. Wird Dinte hinein gegossen, fomuß sie sich in W und horizontal stel-len. Verkorkt man nun das Loch bey 0,und schüttet die Dinte aus /e weg, so kanndie in Lst nicht ansfließen, wenn mattgleich das Tintenfaß umwendet. Stiept manaber mit der Feder in die Ocffnung L hin-ein , fo macht man der Lust eine kleineOcffnung; ein Luftbläschen steigt bis E oderv hinauf, und drückt etwas Dinte herun-ter, so daß man gerade die Feder voll be«kommt. — ES wurde ein solches Wedgwo-difches Dintenfaß vorgezeigt.
Die Tasche n schreibst dern mit
Dinte beruhen auf denselben Gründen. Sie
haben die Forin derjenigen, zu welchen man
die Dinte a vaete haben muß. Aber sie
führen ein kleines Dintenmagazin schon beyB 2