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dem Dreyeck a b c. Dann mifst er bey b miteiner Wasserwage den Höhenwinkel auf die Spitzedes Berges; eben so mifst er von a den tiefenWinkel auf b. Er kennt also in dem Dreyecka b c eine Seite und zwey Winkel und kann diebeyden andern Seiten berechnen.
Die Längen die er hierdurch erhält, sind abernoch nicht die wahren, sondern diese bedürfen,wegen der Krümmung der Erde, noch einer klei-nen Berichtigung.
In b steht die Wasserwage nemlich so, dafssie eine berührende Linie (Tangente) bildet, wel-che gehörig fortgesetzt die Linie a c in d schnei-det. — Es ist leicht aus der bekannten Gröfseder Erdkugel eine Tafel zu berechnen in derman nachsieht, wie viel dieses d c betragt, so-bald man die Entfernung des Punctes b von derAchse des Berges sehr nahe kennt. — Gesetztdie Berghöhe a C beträgt 5000 Fufs. Die Ent-fernung des Punctes b soll 4 Stunden oder 48000seyn, so beträgt der Unterschied zwischen derscheinbaren und wahren Horizontal-Linie 56Fufs.
In derselben Tafel findet man, wie viel derkleine Winkel db c beträgt, den die scheinba-re und wahre Horizontal - Linie in b mit einan-der machen. In diesem Falle würde er g Minu-ten 53 Seeunden betragen. Diesen Winkel addirtman zum gemessenen Höhenwinkel und berech-net nun das Dreyeck a b c aufs neue, wo man