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Beschreibung eines einfachen Reisebarometers : nebst eine Anleitung zur leichten Berechnung der Berghöhen
Entstehung
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24.

So leicht die Berechnung der Berghöhen nachder Methode ist, die wir vorgetragen haben, sokönnte man doch noch fragen: ob sie sich nichtnoch bequemer machen liejse , besonders da-durch , dafs man die Multiplication vermeide jauf die man sowohl bey den Schichten als beyden Logarithmen kommt?

Diese MuHiplication würde sich nicht wohlanders vermeiden lassen, als dafs man BriggischeLogarithmen gebrauchte, und dann nhifste mannoch wieder besondere Logarithmen-Tafelen beysich führen.

Wollte man dieses, so halte, ich folgendenWeg für den bequemsten: Man halte sich an

die ersten Methoden mit den Schichten, und be-rechne die Tafel bis 14 Zoll. Zugleich setzeman den Schichten so viel zu, dafs der Fehletvon ,^3-g-ö den sie haben vollends verschwindet,und gebe ihnen noch einen zweiten Zusatz zuihrer Höhe wegen der Abnahme der Schwere.

Man findet dann in ihnen jede Berghöhedurch eine einfache Subtraktion, wenn nemlichdie Temperatur die des Gefrierpunktes ist.

Ist sie dieses nicht, dann mufs man die ge-fundene Höhe mit einer Zahl aus der Tafel des §.11. des 1. Abschnitts multipliciren, um die Ver-längerung oder Verkürzung der Luftsäule zu fin-den , welche von der Temperatur abhängt. Die-se Multiplication kann man in eine Addition ver-