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rischen Luft bestimmen, welche nach allen Er-fahrungen, die wir darüber haben, ein in allenWelttheilen und in allen Höhen in Hinsicht desGewichts fast eben so gleichförmiger Körper istwie das Wasser.
Die Herren Biot und Arago haben diese Ab-“wiegungen von Luft und Queksilber wirklich an-gestellt und gefunden, dafs, wenn die Luft voll-kommen trocken ist und das Barometer auf 2gZoll 1 Linie steht, sie 1046511101 leichter ist' alsQueksilber.
Hieraus folgt unsere otige Angabe, dafs sie,wenn das Barometer auf 28 Zoll steht, 10494-mal leichter ist als Queksilber.
Wie wenig die Feuchtigkeit das Gewicht derLuft vermehrt, sieht man daraus, dafs wenn dieLuft den gröst möglichsten Grad der Feuchtig-keit hat, sie nur um -j-H schwerer ist als imZustande der vollkommenen Trockenheit. Halleyhatte also den Einflufs der Feuchtigkeit auf dasGewicht der Luft für viel zu grofs angenommen.
19.
Nach der Bestimmung von dem specifischenGewichte von Luft und Queksilber, rnufste dieAusdehnung beyder durch die Wärme untersuchtwerden, dafs die Ausdehnung des Queksilbers fürjeden Wärmegrad sey, darüber waren die
meisten Naturforscher einig, allein bey der Aus-