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Ein zweiter Grund, warum die Naturforschersich gröfstentheils der Briggischen Logarithmenbedienen ist folgender:
Man war gewohnt die Höhe der Berge inToisen anzugeben. Nun gibt es eine gewisseTemperatur der Luft, bey der man die Höheeines Berges in Toisen findet, wenn man dieBriggischen Logarithmen des oberen und unte-ren Barometerstandes von einander abzieht undden Rest mit 10000 dividirt.
Dieses findet nach unserer Tafel (§. 14) statt,wenn die Wärme 13,4 Grad ist. Hiebey stehtin der Tafel als Länge der Luftsäule, die 28 Z.Queksilber das Gleichgewicht hält, 26054 Fufs.Diese mit 2,3025 als dem Model des BriggischenSystems multipliciert, gibt sehr nahe 60000 Fufs
oder 10000 Toisen,
BeyspieL Unten stand das Barome-ter 28 Zoll.
Der Briggische Logarithme ist hie-von . 1,4^715
Oben stand es 24 Zoll.
Der Briggische Logarithme ist hie-von . . ..1,38021
Unterschied = 0,06694
Diesen mit 10000 multipl, gibt die Höhe desBerges zu 669,4 Toisen.