Eben so ist die Fläche c d g h die Summealler Linien zwischen d g und c li u. s. w.
Diese Flächen verhalten sich aber zu einan •der, wie Gregor von St. Vincentio bewiesenhat, wie die Logarithmen der Zahlen, welchedie Verhältnisse a g : a f oder a h : a g aus-driicken. Man kann also, fährt Ilalley fort, durchdie logarithmische Tafeln gar leicht für jede ge-gebene Barometerliölie, die. zugehörige Höhe desOrts in der Atmosphäre finden.
Man sieht hieraus auf welchem Wege Hai -ley auf die Logarithmen geführt wurde. Dochgebraucht er keine natürliche Logarithmen, son-dern Briggische, wahrscheinlich weil jene damalsnur noch sehr unvollständig berechnet waren.Es scheint sonst das Einfachste zu seyn, die Flächeder Rechtecke, a k e f, a k d g u. s. w., =: 1zu setzen, da sie einander alle gleich sind, unddieses führte auf die natürlichen oder hyperbo-lischen Logarithmen.
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Halley war also der erste, der die Logarith-men zur Berechnung der Berghohen anwandte.Mariotte hatte zwar schon früher bemerkt, dafsman hey der Berechnung der Schichten, dieRegel, gehrauchen könne, deren man sich be-dient, die Logarithmen zu finden. Allein erwar bey dieser Bemerkung stehen geblieben^ohne eine Anwendung davqn zu machen.