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kleinen Raum geprefst, als wenn sie mit einemGewicht von 7 Zoll zusammengeprefst würde.
Je weniger also die Luft gedrückt wird, ei-nen desto gröfseren Raum nimmt sie ein, unddesto dünner ist sie,
Mariotte war einer der ersten, welche dieseEigenschaft der Luft, die eine Folge ihrer Fe-derkraft ist, bemerkten, und von ihm hat diesesGesetz den Nahmen,
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Da eine Luftsäule von 2448g Fufs so vielwiegt als eine Queksilbersäule von 28 Zoll, sowiegt eine von 874,6 Fufs so viel wie eine Quek-silbersäule von 1 Zoll Höhe.
Wäre der Druck, mit dem die Luft zusam-mengeprefst ist, 5mal geringer so wäre sie 5maldünner und also auch 5mal leichter. Die Luft-säule miifste also 5mal so lang seyn, wenn sieeine Queksilbersäule von 1 Zoll das Gleichge-wicht halten sollte. Ihre Länge wäre dann 4375Fürs.
Auf diese Weise kann man die Länge jederLuftsäule berechnen, die einer Queksilbersäulevon 1 Zoll das Gleichgewicht hält, sobald manihre Dichtigkeit kennt. Und diese ist bekannt,sobald man das Gewicht kennt, mit dem sie ^u-sammengedrückt ist,
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