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Beschreibung eines einfachen Reisebarometers : nebst eine Anleitung zur leichten Berechnung der Berghöhen
Entstehung
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keinen Einflufs , weil es sich durch einen sogrolsen Raum verbreitet. Wenn man das Ba-rometer umkehrt und dann lange klopft , sotritt dieses Luftbläschen ins Quecksilber , kommtaber nachher wieder zum Vorschein. Die Quek-silbersäule bleibt denn oft oben hangen, wennman das Barometer langsam wieder gerade hängt.

Oft bleibt auch nur ein Stück der Säule obenhangen; dieses rührt von dem dichten Anliegendes Queksilhers an das Glas her.

Wenn man die Barometer im Finstern bewegt ?so sieht man in dem leeren Raume, über demQueksilber, ein mattes elektrisches Licht. Baro-meter, welche gar nicht ausgekocht sind, leuch-ten nicht, eben so leuchten die Barometer nicht,die mehrmals ausgekocht sind. Dieses Leuchtenscheint nur bey einem gewissen Grade der Ver-dünnung der Luft statt zu finden; auch scheint esmit von der Beschaffenheit des Glases abzuhan-gen, denn einige Barometer thun es nicht, auchwenn sie nur einmal ausgekocht sind.

Zum Schlufs will ich noch bemerken, dafsman jedesmal, ehe man abliefst, das Barometerein wenig hin und her bewegt, damit das Quek-silber spiele. Dann läfst man es eine halbe Mi-nute in Ruhe und liefst da ab, wo die Queksil-berfläsche an der Röhre anliegt. Eigentlich müs-te man das Kügelchen auf der Queksilbersäule,

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