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und die ich immer beym Höhenmessen der Bergegebrauche.
So weit die Scale geht, ist die Röhre flachgeschliffen und wieder poliert. Hierauf sind dieTheilstriche mit Flusspathsäure eingeäzt, undzwar so fein, dafs man sie nur mit einem Ver-grösserungsglase ablesen kann. Der Zoll ist in10 Linien und die Linie abermal in 10 Theilegetheilt, so, dafs jeder Zoll unmittelbar 100Theile hat, von denen man noch mit Hülfe desVergrösserungsglases die Hälfte schätzen kann.
Neben der Röhre liegt noch eine schmaleScale von Silber, auf der aber blos Zoll undLinien eingetheilt sind, und die nur dazu dient,um mit blossem Auge gleich sehen zu können,wie hoch ungefähr das Queksilber steht.
Der Anfangspunct der Scale liegt beym He-berbarometer bey der Linie a b. Man wähltdiese so, dafs das Queksilber immer, auch selbstbeym niedrigsten Stande auf dem Berge, nochunter ihr steht. Man liest dann bey der Beobach-tung ab, wie tief das Queksilber unter der Liniea b im kurzen Schenkel und wie viel es drüberim langen steht. Beydes addirt gibt die ganzeLänge der Queksilbersäule.