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Zweites Jahresgedächtniß des 20. Novembers 1837
Entstehung
Seite
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nim, Teutschland, Italien zu den Füßen des Ueberstarkcn;während Rußland, in Bundesgcnossenschaft mit ihm, seinenZwecken und Interessen stöhnte. Da durste er schon dem Ge-danken Raum bei sich gewahren, auch nach der geistigen Seitehin die einzige noch aufrechtstehende Schranke seiner Welt-herrschaft niederzuwerfen. Er konnte, so schien es, gefahrlos wagen,nach Einverleibung des Kirchenstaats mit Frankreich Rom alsReichsstadt zu erklären, und den Papst, nach förmlicher Ent-setzung und Ersteigung seiner Wohnstätte, durch die bewaff-neten Schaaren, die er unter Miollis ausgesendet, nach Frank-reich hinübcrzuführen, damit er dort als Großalmosenier sei-ner Politik dienstbar werde. Das Werk war mit allen Wahr-scheinlichkeiten eines unfehlbaren Erfolges unternommen, und wur-de unter stets wachsenden Probabilitätcn fortgeführt; um, demZiele nahe, mit einemmale gänzlich umzuschlagen. Dem Bann-strahle des Greises, denn sie unten verspottet hatten, warvon oben Bestätigung und Kraft geworden; die gefesselteKirche ging, wie damals ihr erstes Haupt aus dem geöffnetenKerker, so aus den Trümmern des umgestürzten Weltreichshervor; den Schiffern aber, die an der Insel vorüberfuhren,verkündete bald eine Stimme die Botschaft: daß der großePan gestorben scy.

Nicht ein solcher nambarer Mann der Stärke ist es ge-wesen, der den hoffnungslosen Kampf, zum drittenmale seitMenschengedenken, aufzunehmen sich gerüstet. Eine Macht,die ihn selbst damals mit Kraft und Muth bestreiten hel-fen; die selbst Beisitzerin im großen Gerichte als Werkzeugden hohen Bann vollziehen helfen, und wie Mitwirkerinso auch Zeugin des cclatant statuirten Exempels gewesen;eine Macht, die als Mitglied sich zur heiligen Allianz be.