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Emanuel Swedenborg, der nordische Seher
Entstehung
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welche außer Gott keinem Individuum, d. h. keinemmenschlichen Individuum, zukommen können. Matth. 13,39. Luc. 8, 12. 1- Petr. 5, 8. u. s. w. Freilich solldie Beweiskraft dieser Stellen dadurch aufgehoben wer-den, daß die Persönlichkeit des Teufels gcläuguet undbehauptet wird, das vom Teufel Ausgesagte gelte vonder Gcsammthcit der höllischen Geister. Als ob, — selbstzugegeben, daß es keinen pcrsönlichcuTcufel gäbe, dieseund die vielen andern Stellen nicht dennoch immer das-selbe beweisen würden, daß wir mit keinen Menschen,sondern mit Geistern zu thun haben. Wir haben nichtmit Fleisch und Blut, d. h. nicht mit Menschen, zukämpfen, sondern — mit den bösen Geistern unter demHimmel. Eph. 6, 12. Ilnd so wird denn auch dasGefolge des Teufels, (Geister mit den Beisäzen böseund unreine) genannt.

Was nun die Frage der Persönlichkeit deS Teufelsanbelangt, so ist wenigstens so viel gewiß, daß die heil.Schrift sich für dieselbe ausspricht. Dahin gehörenalle die Benennungen des Teufels, welche ohne Zwangnicht wohl von einer Gesammtheit gebraucht werden kön-nen: der Feind, der Widersacher, der Arge, der Ver-sucher, der Fürst der bösen Geister, der Fürst der Welt,der Gott dieser Welt, in der Apoc.: der Ankläger, derDrache, die alte Schlange, der Engel deS Abgrundsu. s. w.') Und wie ließe sich denn z. B. aus derVersuchungsgeschichte, wie sie nun einmal vorliegt,die Persönlichkeit deS Teufels wcgdemonstriren. DieseGeschichte muß entweder ganz wörtlich genommen oder

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