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Kor. 1t, 1-1. sprechen deutlich das unkörperliche äthe-rische Wesen der Engel ans, und dann sind die Eigen-schaften, welche die heil. Schrift den Engeln beilegt,von der Art, daß sie nicht eine bloS höhere Menschcn-Classe sondern eine wesentliche Verschiedenheit der En-gel von den Menschen voranösezcn, so die Heiligkeit,(Matth. 25, 31. Act. 10, 22,) Weisheit, (2. Sam. 13,10. 1 Petr. 1, 12-) große Macht, (Psalm 103, 20.Matth. 2s, 2. 1 Thess. 3, 16. 2 Thess. 1, 7-) Un-sterblichkeit, (Luc. 20, 36.) Umgang mit Gott, (Matth.18, 10. Hebr. 12, 22. ff. u. s. w. *) Auch die Be-stimmung der Engel bringt eS mit sich, daß sie hinsicht-lich ihrer Natur weit über den Menschen stehen müs-sen: sie bringen der Menschen Bitten und Wünschevor Gott (Zach. 1, 12. Off. Joh. 8, ff-), behütendie Menschen (1 Mos. 19. Hiob 33, 23. ff. Psalm33, 8. Act. 12, 7 ff.), bestrasen sie (1 Mos. 19,25. 2 Mos. 12, 12. Ps- 35, 5. 78, 39-) TaS Allessezt voraus, daß sie höhere, vollkommenere Wesen seynmüssen, als der Mensch.
Swedenborg selbst, indem er, worauf wir noch zusprechen kommen werden, die Seligkeit darein sezt, daßder gute Mensch nach dem Tode zum Engel wird,scheint hier nicht cousequcnt zu seyn, wenn er doch dieEugelö-Natur so herabschäzt.
Vom Teufel.
So wenig nach Swedenborg die Engel eine alsGeister erschaffene besondere Wescnelasse bilden, ebenso-
') s. ttulteius reüiv. Z. eä, S. 131-