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kriechenden Thicrc warm verschwunden mit der Fin-sternis;. Ich war allein, und Sie können sich denSchrecken denken, der sick meiner bemächtigte, als ichihn deutlich, aber mit einem Tone, der sehr Wahl sä-hig war, Schrecken einzuflößen, die Worte ausspre-chen hörte: Iß nicht so viel!*) Bei diesen Wortenverdunkelte mein Gesicht sich wieder, stellte sich abernach und nach wieder her, und ich sah mich alleinin meinem Zimmer. Noch ein wenig bestürzt überallem, was ich gesehen, begab ich mich in Eile inmeine Wohnung, ohne irgend Jemanden ctwaS vondem, was mir begegnet war zn sagen. Hier überließich mich meinen Betrachtungen, und begriff nicht, wiedies; die Wirkung dcS ZusallS oder irgend einer phy-sischen Ursache scyn könnte. Sie folgende Nackt stelltesich mir derselbe von Licht strahlende Mann noch ein-mal dar, nnd sagte: „Ich bin Gott, der Herr, Schöp-fer nnd Erlöser; ich habe dich erwählt, den Menschenden innern und geistigen Sinn der heiligen Schrift aus-zulegen, ich werde dir dietiren, was dn schreiben sollst "Dieses Mal war ich durchaus nicht erschreckt, und daSLicht, von dem er umgeben war, obgleich sehr lebhaftnnd glänzend, machte doch keinerlei schmerzhaften Ein-druck auf meine Augen. Er war in Purpur gekleidet,nnd das Gesicht dauerte eine gute Viertelstunde. Indieser nämlichen Nacht wurden die Augen meines In-nern Menschen geöffnet und befähigt, in den Himmel,in die Geisterwclt und in die Höllen hineinzusehen,und ich fand allenthalben mehrere Personen meiner
') Wer erinnert sich hier nicht an die Vision res Petrus.Apost. Gesch. Cap. Ig.