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23 (1812)
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Waffenstillstandsantrage einfand, der auchnoch an diesem Tage (12. Zul.) zu Znaymunterzeichnet wurde.

Wahrend daß an der Donau die Waffenruhctcn, und zu einem FriedensvertrageVorbereitungen gemacht wurden, loderte dasKriegsfcuer doch in verschiedenen andern Ge-gendcn noch fort. In Tyrol wüthete derEmpörungsgeist ärger, wie jemahls; inNorddeutschsand setzte der Herzog vonBraunschweig-Oels feinen Kreuzzug nochfort; in Holland zog eine englische LandungNapoleons Aufmerksamkeit auf sich. DerHerzog von Braunschwcig - Ocls war, inVerbindung mit dem General Am Ende,nach dem Abzüge des Königs von Westpha-len, wieder nach Sachsen vorgerückt; Dres-den war (14. Iul.) von den Oestreichernzum zwcytenmahl besetzt worden. Zugleichrückte der üsireichische General Kienmeycrnach Franken vor. Der Herzog von Abraintes, der mit einem bcy Hanau gebildetenCorps herbcy kam, machte einen unglückli-chen Versuch, ihn zurückzutreiben. Der Kö-nig von Wesiphalen rückte, mit einem ausEallttti Wcltg.-zr Th. V b sei-