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wurde, ungeachtet es brennte, von einemöstrcichischen Batallion tapfer vcrtheidigt.Die östreichischcn Feldherren wollten nundie Vortheile der Stellung, die ihnen Na-poleons kluge Anordnungen entrissen hatten,durch Tapferkeit im offnen Felde.wieder ge-winnen. Vielleicht schmeichelten sie sich mitdem Gedanken, eine der bey Eßlingen ahn-liche Schlacht zu liefern. Der GeneralNordmann bemühcte sich vergebens, denrechten Flügel der Franzosen zu bekämpfen.Gegen Abend bestürmten die Franzosen dasöstrcichische Mittcltreffcn bey dem DorfeBauiNersdorf; aber die Sonne gicng unter,und noch stand das östrcichische Heer uncr-schüttcrt auf den Höhen bey Wagram.Dieses Dorf ließ Napoleon, in der folgen-den Nacht, durch die unter Pontecorvo ste-henden Sachsen^ besehen. Die Sachsenwurden jedoch durch zwey von verschiedenenSeiten anrückenden östceichischen Vatallionein ein so mörderisches Feuer gebracht, daßsie sich mit großem Verlust zurückziehenwußten. Die nachthcilige Stellung, inwelcher sich die französische Armee am Endedes vorigen 'Tages befand, ließen- die öst-
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