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Punkte des östreichiscben linken Flügels,der, nur mit wenigen Truppen besetzt, bcy-nahe unbewacht war. Die Insel Lobau,und die neben derselben liegenden kleinemInseln, Kothen dem französischen Kaiser eisne schöne Gelegenheit dar, unbeobachtet vonVorposten und Spionen, alle zum Ucbcr-gange nüthigen Vorbereitungen zu machen.
Die, ohne das Corps des Fürsten Rcuß,iOO,Oou Mann starke Armee des Erzher«zogs Karl (loz Batallione, 148 Schwa-dronen) besetzte eine zu ausgedehnte Linie.Diesen Umstand wußte Napoleon vortreff-lich zu benutzen, um seine große Streitcr-mcnge nicht nur glücklich an das linke Do-nau - Ufer zu versetzen, sondern auch plan-maßig aufzustellen. In der Nacht vom4 — 5tcn Jul. 10 Uhr Abends gicngcn,bey Fischamcnt, 1500 Mann in io Kano-nicrschaluppcn über den Strom. Sie stell-ten sich, nachdem sie die Vorposten desöstreichischcn linken Flügels vertrieben hat-ten, bep dem Dorfe Mühlleuthcn, etwadreyviertel M- lcn östlich von Enzersdorf,auf. Um 11 Uhr begann von den Batte-rien