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Wenige Tage nach der Schlacht beyAspern schloß sich der Vicckönig von Jta-licn an ihn an. Es folgte dem aus Ita-lien sich wieder zurückziehenden ErzherzogJohann. Dieser war (seit li. April) miteinem Heere von 50 — 60,000 Mann indas ehemahlige venezianische Gcbicth einge-rückt. Seine Unternehmungen schienen an-fangs von Glücke begünstigt. Die italieni-sche Armee war auf den Angriff eines sozahlreichen Heeres noch nicht vorbereitet.Der Prinz Eugen musite sich bey FontanaFredda (15. 16. April) zurückweichen, undder Erzherzog Johann drang bis Vicenzavor. Doch das traurige Schicksal, das diedeutschen Heere der Scstrcichcr in Deutsch-land hatten, unterbrach sehr bald das wei-tere Vorrücken des Erzherzogs Johann. Erzog sich aus Italien frevwillig, wiewohlnicht ohne Verlust, nach der Donau zurück.Das östreichische Ministerium hatte auchin Italien auf die Mitwirkung der Ein-wohner zu viel gerechnet. So sehr dieseaber die Rückkehr der östreichische» Herr-schaft vielleicht nicht ungern gesehen hätten,so hatten sie doch nicht alle Lust, ihr Leben