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23 (1812)
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Schon dic Bayern waren ihm hinlänglich.An dem Kronprinzen von Bauern, der ihmentgegen kam, sprach er:auf solche Artwird man König!" An die bayerischen Ge-nerale und Officierc hielt er folgende kleineRede, die ihnen der Kronprinz verdeutschte.Bayern! Der Kaiser der Franzosen ist,als Beschützer des Rheinbundes, ohne frem-de Truppen, unter euch; er will heute miteuch fechten und siegen; die Ocstreichcr ha-ben euer Land, ohne Kriegserklärung, über-fallen, und dic Residenzstadt eures biedernKönigs besetzt; innerhalb eines Monathswerde ich diesen Frevel rächen; wenn ichLas vorige Mahl gegen den Feind großmü-thig gewesen bin, so werde ich es diesesMahl nicht wieder scnn; Bayern! ihr wä-ret von jeher die Bundesgenossen Frank-reichs; die Ocsircichcr waren seit undenk-lichen Zeiten Feinde eures Landes; fechtettapfer! ich werde euren König so groß ma-chen, daß er künftig, um Krieg zu führen,keines Beystandes mehr bedarf; kämpft mu-khig, Gott ist mit uns!" Napoleon leite-te, auf der Anhöhe von Abensberg, dieganze Schlacht, wie auf einem Excrcierplatze,

bis