Druckschrift 
23 (1812)
Entstehung
Seite
306
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Diese Unzufriedenheit leiteten eben diesjenigcn, die des Prinzen von AsturienThronbesteigung durchgesetzt hatten; derHerzog von Jnfantado, der Abt Escoiquiz,und ein gewisser Saint-Charles, den KarlsIV Gemahlin, in einem ihrer bekannt ge-machten Briefe, den Boshaftesten dieserRädelsführer nennt. Unter den Feldherren,die sich an die Spitze der Vaterlandsverchci-diger stellten, zeichnete sich vornehmlich Jo-seph von Palafor und Melzi, General derTruppen von Aragvnien, aus. Palaforund seine Freunde erklärten Karls IV undFerdinands VII Abdankung für erzwungen;nach ihrer Meynung war Ferdinand recht-mäßiger König; doch erinnerten sie sichauch des östreichischen Erbrechtes, und Pa-lafor äusserte den Wunsch, den ErzherzogKarl auf dem spanischen Throne zu sehen.Man führte aber, wie man absichtlich Hin-zusehte, diesen Krieg nicht allein für dieBehauptung der Unabhängigkeit, sondernauch für die Religion und Kirche. DerPrinz von Asturicn ließ schon am Tage vorseiner Unterzeichnung der Entsagungsurkun-de (8. May) an die Bewohner Asturiens

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