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23 (1812)
Entstehung
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292
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sich heimlich bey dem französischen Gesand-ten zn Madrid, ob wohl Napoleon demPrinzen von Asturien die Vermählung miteiner seiner Nichten erlauben würde. DerGesandte, der den Wunsch nicht ohne Hoff-nung ließ, erfuhr immer mehr von den ge-heimen Entwürfen der Feinde des Principsde la Paz. Der Prinz von Asturien wagtees endlich, seinen Wunsch dem Kaiser Na-poleon selbst zu eröffnen. Er erhielt keinebestimmte Antwort. Man wollte die da-mahligc Lage des spanischen Hofes benutzen,um zur Vereinigung Spaniens mit denübrigen Neichen des französischen Staaten-systems den Weg zu bahnen.

Napoleon hatte unstreitig schon vor ei-niger Zeit den Entschluß gefaßt) Spanien,so wie Portugal, seiner unmittelbaren Herr-schaft zu unterwerfen. Nicht zufrieden, daßder König von Spanien an seinem Kriegegegen England Theil nehmen mußte, wollteer sich vielmehr in Ansehung des Gebrauchsder spanischen Staatskrafte ganz sicher se-tzen. Von der Notwendigkeit dieser Si-cherheit war es durch Spaniens zwcydeuti-

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