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gierungsunfähigkeit so lebhaft fort, daß sei-ne Entfernung der fast allgemeine Wunschwar. Dieser Wunsch äusserte sich schon voreinigen Jahren, in bedenklichen Unruhen,die in verschiedenen Gegenden Spaniens,und selbst in der Hauptstadt, ausbrachen,die die Verhaftung und Verbannung vonvielen Menschen aus allen Standen nachsich zogen.
Einige von den Großen, fuhren aberdcmungeachtct fort, an der Ausfuhrung desPlans, den Alcudia von der Regierung zuentfernen, chcimlich zu arbeiten. Das größ-te Ansehn unter denselben hatte der Herzogvon Jnfantado, aus einer der vornehmsten.Familien Spaniens, in der HauptstadtFrankreichs frühzeitig zum Hofmanne gebil-det, und gränzcnlos chrgeitzig. Dieserwählte sich den Escoigmtz zum Gehülfen;den Vertrauten, des Prinzen von Asturicn,einen der heftigsten Feinde des Principe dela Paz, den er, als Erzieher des Kronerbcn,genauer kennen lernte. Escoiquitz stimmte,durch einen Briefwechsel, den Prinzen fürJnfantado's Plan. Dieser sollte schon frü-her