Druckschrift 
23 (1812)
Entstehung
Seite
258
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ihre zu dieser Absicht bestimmten Batterienso weit vollendet, und mit snnfzig Vier-und Zwanzig-Pfündcrn, und sechzig Bom-benmörsern so furchtbar besetzt, daß sie aufdie Wirkung derselben mit Sicherheit rech-nen konnten. So groß also auch der Ver-thcidiguugsenthusiasmus in Kopenhagen war;so pünktlich jedes die Pflichten seines Po-stens erfüllte; so bereitwillig man jedem Be-dürfnisse abzuhelfen suchte; so mnthig auchdie Ausfalle der Belagerten waren; so wardie Zahl der Streiter doch nicht hinlänglich,die Ansscnwerkc zu vertheidigen, und dieAnnäherung der Englander zu verhindern;so hatte man zu wenig Mittel, den schreck-lichen Bombenangriff der Feinde weniger wirk-sam zu machen. Am?. Sept. forderten dcrAd-miral Gambier und der General Cathcart denGeneral Pcymann noch cinmahl zur Uebergabeder Stadt auf. Sie verkündigten ihm zu-gleich das schreckliche Schicksal, welches sei-ne fernere Weigerung den Einwohnern der-selben zuziehen würde. Pcymann verlangteeinen Paß für einen Voten, um an seinenKönig zu schreiben. Man schlug ihm diesesab, und drang auf eine bestimmte Antwort.

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