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durch den Tilsitcr Frieden, sah sich Napo-leon in der vorthcilhaften Lage, nicht nurder Fortsetzung des Krieges mit England,sondern auch der innern Regierung seinesgroßen Staates, eine gespanntere Aufmerk-samkeit zu widmen, und zu der ErwerbungSpaniens und Portugals die zweckdienlichenVorbereitungen zu machen. Den Gedanken,England in seinem eignen Gcbiethe anzu-greifen, hatte er wohl nie recht eigentlichgefaßt, hatte er wenigstens aufgegeben. Eng-land sollte ans dem festen Lande bekriegtwerden; hier sollten alle seine Bundesgenos-sen überwältigt; hier sollten ihm alle Er-werbsquellen versperrt werden. In dieserRücksicht war das Verfahren, das sich Eng-land gegen Dänemark erlaubte, sehr will-kommen.
Danemark hatte bisher das Glück ge-habt, seine Handlnngsverhaltnisse ungestörtzu sehen. Die Städte Husum und Tönnin-gen trieben, während der fast allgemeinenHandelssperre, ein sehr lebhaftes Verkehr.Napoleon bewies die sorgfaltigste Achtungfür die dänische Neutralität, und »och war
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