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Schritte weit sehen lies, war Ursache, daß dasAugercausche Corps sich zu weit links zog.Als sich das Wetter wieder aufhellte, ließ Na-poleon die russische Armee durch den Grofiher-zog von Berg, mit seiner ganzen Cavallcrie,und das Corps des Marschall Lanncs, an-greifen. Diese konnten jedoch, aller An-strengung ungeachtet, nur zwei) Linien derrussischen Infanterie durchbrechen; die drit-te behauptete, an ein Gehölze angelehnt,ihre Stellung ganz unerschütterlich. Nach-mittags drcy Uhr kam Davonst, durch den' Schnee gleichfalls mehr als einmal von demten Wege abgeleitet, im Rücken der Nüssenan, und schon war er im Begriffe, durch-zudringen, als Lescocq, der mit seinen fri-schen Preußen dazu kam, ihn daran hinder-te. So endigte sich die Schlacht mit demEinbrüche der nachtlichen Dunkelheit. DerKampfplatz war mit einer schrecklichen Men-ge von Todtcn und Verwundeten bedeckt.Die 'Russen berechneten ihren eignen Ver-tust an Todten und Verwundeten, den dieFranzosen zu 19 — 22,000 angaben, zu20,000; die Franzofen hatten gewiß weitmehr, als 7600 Mann, vcrlohrcn. Auge-
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