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manchen Beförderer. Zn diesem Zustandebefand sich Südpreusscn, als Napoleon(24. Nov.) von Berlin nach Posen gieng.Er war mit diesen Vorbereitungen zufrie-den. Diefi erklärte er den polnischen Mag-naten, die ihn gleich nach seiner Ankunftzu Posen umgaben. Sie sollten, sagte erihnen, wenn sie feines Zutrauens sich rechtwürdig machen wollten, ein allgemeinesAufgebots) durchsetzen. Napoleon bekam aufdiese Art eine Verstärkung seiner Macht,die ihm den Rücken sicherte.
Napoleon bedurfte dieser Verstärkung unddieser Sicherheit um so mehr, je weiter ersich von seinem Staate entfernte, je zahl-reicher und furchtbarer die Feinde waren,die jetzt gegen ihn austraten. Ilm die Mit-te des Novembers rückten 4 russische Cvlon-ncn, zusammen über 7Z,ooo Mann, in dasprcussische Polen ein. Nun verstrich abernoch eine ziemliche Zeit, che die übrigenrussischen Truppen aus dem inncrn Landeherbcvkamcn. Bennigsen, der Oberbefehls-haber von jener Armee, mußte, in Verbin-dung mit dem neuen Heere, welches der
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