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fische und sächsische Cavallerie lieferte ihmmehr Pferde, als er nöthig hatte, um seineCavallerie zu remontiren, um mehrere tausendDragoner, die zu Fuße gekommen waren,auf Pferde zu setzen. Auch befanden sichdie Schatze der brnndcnburgischcn und mek-lcnbutgischen Stutereyen in seiner Gewalt.Eben so wenig war Napoleon wegen drsGeldes in Verlegenheit. Seine Krieger konn-ten, so lange sie sich auf fremdem Boden be-fanden, ihres Soldes in klingender Münzeso ziemlich entbehren. Man sorgte für ihreBedürfnisse, und sie selbst wußten es schoneinzurichten, daß es ihnen nicht leicht anetwas fehlte. Freylich gereichte die Art, wiesie sich dabey benahmen, nicht immer zurZufriedenheit ihrer Wirthe, die sie nicht nurmit Wohnung und Unterhalt, sondern auchmit Tabak, und andern Luxusartikeln, ver-sehen mußten; eine Obliegenheit, die ihreWirthe um so mehr drückte, je tiefer dasGewerbe der Stadtebewohner, vornehm-lich zu Berlin und Potsdam, gesunken war.Die unaufhörlichen Einquartierungen vernich-teten den Wohlstand von vielen taufendenHausbesitzern. Das Elend vergrößerten noch
die