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Die Eroberung von Cvlbcrg zu beschleus»igen, entfernte sich der Marschall Mortier,der Stralsund seit einiger Zeit eingeschlos-sen hatte. Er betrieb diese Unternehmungnicht mit Nachdruck, weil man sich mit derHoffnung schmeichelte, den König von Schwe-den auf die französische Seite zu ziehen.Aber Gustav IV achtete ans die vortheilhaf-ten Ancrbictungen, die man ihm machte,so wenig, das; er vielmehr den Krieg gegenNapoleon fortsetzte. Da er jedoch die rus-sischen und englischen Hülfstruppen abwar-ten wollte, brachte er nur einen kleinenTheil- seiner Armee auf den Kampfplatz,und seine Unternehmungen waren daher sehrunbedeutend. Zu diesen gehörte das schwe-dische Vorrücken, als Mortier mit seine»meisten Truppen nach Colberg gezogen war,und der General Grandjean, mit seiner we-nigen Mannschaft, den Schweden keinennachdrücklichen Widerstand entgegensetzenkonnte. Die aus Stralsund vorrückendenSchweden drangen bis in das Mcklcnburgi-sche, und bis in das preussische Pommern,vor. Aber die Linie von der Oder bis nachStrelitz, die sie jetzt umspannten, war zu
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