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Indessen schwankte das preussisch - säch-sische 120,000 starke Heer, längs dem bay-rcnthischcn Vcigtland bis an das Wcrrathalhinter Eiscnach, hin und her. Sein Oberbe-fehlshaber, der Herzog von Braunschwcig, ver-lor, als er seine Vcrmuthung wegen des Na-polconischen Planes getauscht sah, alle Gleich-müthigkeit. Mißmuthig, mißtrauisch,'undfast bis zur Verzweiflung abgespannt, än-derte er seinen Plan wieder ab. .Nichtskrankte ihn mehr, als seine Hoffnung, ei-nen Hauptstrcich auszuführen, vereitelt zusehen. Ehe er sich recht besinnen konnte,wurden die Prcussen von den Franzosen an-gegriffen. Murat setzte (8. Oct.) in derNähe von Saalburg über die Saale. Daman seinen Ucbcrgang hier nicht vcrmuthethatte, war der Widerstand, den ihm diePreussen entgegensetzten, nur sehr unbedeu-tend. Nun sah sich aber der General Tau-enzicn, der mit 6000 Prcussen und zoaoSachsen bey Schlcitz stand, umgangen. Er-würbe am folgenden Tag (9. Oct.) vonMurat und Pontccorvo angegriffen. Na-poleon war selbst gegenwärtig. Taucnzicnschlug sich, der französischen Uebcrmacht un-Gälletti Wcltg. 2zr Th. L ge-