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23 (1812)
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bcy andern Gelegenheiten, äusserte, so lautlind ungestüm, dafi sie dem französischen Gelsandten Laforest zu lebhaften ' Beschwerdendie Veranlassung gaben. Friedrich Wilhelmvermochte es nicht , diesen wilden Ausbruchder Kriegsbegeisterung zu mäßigen. Wietäuschend waren nicht die Erwartungen vondem Erfolge dieses Krieges, mit welchensich die berliner Feuerküpfc schmeichelten!

Während dafi sich Friedrich Wilhelm zudem so gefahrvollen Kampfe rüstete, hörtedie so sehr unbedeutende Fehde mit dem Kö-nige von Schweden von selbst auf, so dafies kaum einer Vermittlung von Rußlandbedurfte. Die Schweden besetzten nun dasLaucnbürgische von neuem, und wie sehrfreute sich Gustav IV nicht, so mächtigeTheilnehmcr an seinem Hasse gegen Napo-leon zu haben! Den Nachthcil, den er durchdiesen Krieg seinem Reiche zuzog, nicht ach-tend, war er schon entschlossen gewesen, dieFeindschaft gegen Napoleon auch allein fort-zusetzen, und als Kalkreuth, im Auftrageseines Königes, mit ihm unterhandeln woll-te, sagte er ihm geradezu: „marschieren sie

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