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23 (1812)
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zogen. Jetzt glaubte es den Zeitpunkt er-lebt zu haben, das schöne KuefürstenthumHannover mit seiner Monarchie zu vereini-gen. Die fremden Truppen, nemlich dieNüssen und Engländer, hatten sich daherkaum aus Norddeutschland entfernt, als (am27. Jan. 1806) der Graf von Schulenburg-Kchnert, mit der zur Besetzung'des hannö-vrischcn Landes bestimmten Abtheilung von2Z Batallionen, 25 Eseadronen und 5 Bat-terien, wirklich einrückte. Der König vonPrcusscn hatte (dieß sagte das zugleich aus-gctheilte Patent) mit dem Kaiser Napoleondie Verabredung getroffen, das Kurfürsten-thum Hannover, bis zum Abschlüsse einesallgemeinen Friedens, in seinen Schutz, undseine Verwaltung, zu nehmen. Vergebenswidersprach (z. Febr.) im Nahmen des Kö-nigs von Großbritannien, der Graf vonMünstsr, dieser Besitzergreifung. Bald her-nach fieng eine Administrationseömmission zuHannover ihre Sitzungen an. An eben die-sem Tage (am 15. Febr.) unterzeichnete derGraf von Haugwitz zu Paris den Vertrag,durch welchen dem Könige von Preussen,für die Abtretung von Neufchatel, Anspach,

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