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den Engländern für mehr als 40 MillionenFranken Schaden zu. Zwar gcrielh dieseskleine Geschwader (iz. März 1806) unterdie englische Flotte des AdMirals Marren,und Linois, der^ nebst seinem Sohne, ver-wundet war, mußte der Ucbcrmacht weichen;aber die Engländer fanden, da der vorsich-tige Linois die beste Beute zu rechter Zeitnach Frankreich geschafft hatte, nur. wenigbaares Geld, sondern Maaren. Der Admi-ral Lasscigncs, der (14. Dee. 1805), mit 5Linienschiffen, 2 Fregatten, und i Corvctte,von Brest ausgeschifft war, brachte (am 20.Jan. 1806) 1500 Mann Landtrnppcn, nebstvielen Kricgsbedürfnisscn, nach Domingo.Hier verweilte er sich aber so lange, daß erdc-r vereinigten Flotte der englischen A'dmi-ralc Duckworth und Cochrane nicht auswei-chen konnte. -Der Kampf mar sehr hartnak-kig; aber die Franzosen vcrlohren 4 Schiffe.Eine andre französische Flotte von 6 Linien-sclffffen, welche der Admiral Villaumez an-führte, that (vom iz. Dee. 1805 an) demenglischen Handel gleichfalls großen Scha-den. Bey dieser Flotte , befand sich Napo-leons Bruder, Ieromc, der, durch einen
Sturm