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ketten, die der Wuchergcist dieser Ausfüh-rung entgegensetzte.
Eben so wenig wirkte Fox auf den Gang,den Melville's Proccß nahm. Pitt wollte die-sen nicht fallen lassen (der Mann war reichund vornehm), und seine College» stimmtenmit ihm übcrein. Mclville, so entschul-digte man ihn, hätte, die ihm anvertrautenStaatsgclder benutzend, nichts andres ge-than, als was hundert Cnfscnbeamtc vorihn gcthan hätten; der gegen ihn verhängteProccß wäre blos durch die Ränke seinerFeinde veranlaßt worden, wäre blos einePartheysache. Melville's Proccß wurde (s.29. April iZczS) mit vieler Feyerlichkeit be-handelt. Sein ttnterbeamtcr Trottcr nahmbald alle Schuld auf sich, und so wurde Mel-ville (r2. Zun.) von den gegen ihn vorge-brachten Beschuldigungen freygesprochen, und,aller Einwendungen einiger Mitglieder desOberhauses ungeachtet, in seine alten Rechtewieder eingesetzt. Indessen brachte der Pro-ccß gegen denselben doch die gute Wirkunghervor, daß man der Cassenverwaltung einegrößere.Aufmerksamkeit widmete. Einen an-
' dem