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23 (1812)
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noch 120 Millionen hinzu. Die Staats-einnähme betrug, selbst den crhöhetcn Ein-fuhrezoll von Kaffee und Zucker mit gerech-net, im Jahre 1804, nicht mehr als 97Millionen. Die Ausgab» stieg bis auf 120Millionen. Von diesen verschlangen die Zin-sen 40 , der Kricgsstaat 4z , die Staatsver-waltung 22, der Hof 15 Millionen. Seit1804 hatte die Vermehrung, die neue Ein-richtung, der Sold der Armee, noch 28Millionen gekostet. Der Kaiser selbst warddurch den Grafen von Lambert«,, seinenGcncraladjutantcn gewonnen, und die Kaise-rin Marie Theresic hegte schon ohncdiefi, wieihre Mutter, die Königin von Neapel, diefeindseligsten Gesinnungen gegen Napoleon.Diese Parthcy siegte über die Mcpnung desErzherzogs Karl, der nicht für den Kriegstimmte. Eben so gab es in Petersburgzwey Partheycn. Für den Krieg erklärtensich die Staatsministcr Nowostlzow und Stra-gonof, der Cabinctsministcr Guricff, derMarincministcr Tschitschagoff, der General-adjntant Winzingcrode u. n. m. Gegen denKrieg stimmten: der Finanzminister Wasilicf,der Justizminister Lapuchin, der Gencral-

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