Regierung eine größere Festigkeit zu geben,um alle Hoffnung der Vourbonen, jemahlSwieder auf den französischen Thron zu ge-langen, zu vereiteln, und ihre Bemühungenum desto zweckloser darzustellen. Auf derLaufbahn, auf welcher er einherschritt, dursteer kein sein Ansehn und seine Macht befe-stigendes Mittel unbenutzt lassen, mußte erseinen Feinden das Spiel, an seinem Un-tergänge zn arbeiten, immer mehr zu er-schweren suchen. In nZclch einem ganz an-dern Verhaltnisse steht, zu dem auf demThrone gcbohrncn, der, welcher sich, durchTalente und Glück gehoben, zu demselbencmpor schwingt? Während daß diesen einelange Gewohnheit auf demselben festhält,muß jener durch die äusscrstc Anstrengungseiner geistigen und körperlich.?» Kraft sichzu behaupten suchen.
In Hinsicht auf dieses Verhältnis; mußteNapoleon seine Familie mit einem dem Cha-rakter seiner Nation und seiner Würde ent-sprechenden Glanz zu umgeben suchen. Da-her blieben seine Brüder, Lucian und Hie-ronymus, deren Gemahlinnen keine dem neuen
Ver-