in der Geschichte und Geographie unter«richtete, daß er mit ihr die besten Dichterlas. Vergebens hatte ihr, wie durch gc«richtliche Untersuchungen erwiesen ist, LordHeinrich Spencer, der englische Gesandte inBerlin, 100,000 Guineen versprochen, wennsie den König bewegen würde, den baselerFrieden nicht zu schließen. Einen bedeuten«dern Einfluß auf Friedrich Wilhelms II Re«gicruug hatte unstreitig Wöllner. Von die«scm, der, vom Sohne eines brandeuburgi«scheu Pfarrers, bis zum Minister emporge«stiegen war, ließ er sich zu dem, die Glau«bensfreyheit so unrühmlich einschränkendenNcligionsedict, zu einer unweise geschärftenVüchercensur, verleiten. Auch trieb Frie«brich Wilhelm den Aufwand des Luxus undder Freigebigkeit so hoch, daß er den Schatzdes Onkels, den er bereits durch seine zumTheil fruchtlose Kriege erschöpft hatte, nichtnur völlig ausleerte, sondern daß er auch derMöglichkeit, ihn wieder herzustelle», durcheine Schuldenlast von 28 Millionen Thalernentgegenarbeitete. So kostete also seineRegierung dem preußischen Staate 90 Mil«lionen Thaler. Dafür waren die erworbe«
nen