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zelncn Theile dieses Gesetzbuches der öff-nt-lichen Kritik der Rechtskundigen unterwar-fen, daß sie zu dieser Kritik durch Beioh,Hungen aufmunterten. Von der richtigen An-sicht Friedrich Wilhelms II gicbt auch daseinen Beweis, daß er, von dem Vorurthcileseines Oheims sich entfernend, auch Deutscheunter die Mitglieder der berlinischen Akade-mie aufnahm. Für die mathematisch-mecha-nischen Künste stiftete er eine besondre Aka-demie, die an dem Minister von Heynitzeinen vortrefflichen Aufseher hatte. Zu denglänzenden Seiten seiner Regierung gehörtauch die Vergrößerung der Kriegsmacht um40,000 Mann.
Der gutmülhtge, tapfre König ließ sichaber zu sehr von andern leiten. Er Hul-digte zu sehr dem sinnlichen Umgange mitdem schönen Geschlecht?. Er folgte zu sehrden Eingebungen der Gräsin von Lichtenau,einer gebohrnen Euutcke, die er an sei-nen Kammerdiener Nitz verheyrathet hatte.Schon als Kronprinz fand Friedrich Wil-helm an diesem Frauenzimmer so viel Ge-schmack, daß er es selbst drcy Jahre lang
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