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Die Sachen der Gesandten wurden zurückge,geben, aber nicht ihre Papiere. Man lie»ferte sie erst in der Folge an den fraitzösi,schen General Klein aus. Die deutschenGesandten begaben sich noch an eben demTage nach Karlsruhe, wo sie, im dasigenPosthause, dem hauptsächlich von dem Herrnvon Dohm geführten Protocolle gemäß, ei,neu den Vorfall betreffenden Bericht sowohlan den Erzherzog Karl, als an den Mark,grasen von Baden, aufsetzten. Barbaczywurde, auf Befehl des Erzherzogs, sogleichverhaftet. Eine besondre Commission vonMtlicärpersoncn erhielt den Auftrag, dieSache genauer zu untersuchen. Das Nesul,tat ihrer Nachforschung ist nicht bekannt ge,worden; der Kaiser Franz, der eine militä-rische Untersuchung für zu einseitig hielt, thatder Ncichsversammlung den Antrag, durcheinige Deputirte an der Untersuchung Thcilzu nehmen. Die Retchsversammlung trugjedoch Bedenken, sich auf diese Untersuchungeinzulassen. Sie schob sie daher dem Kaiserzurück, und der weitere Erfolg dieser Ange,legenheit ist zur Zeit noch nicht zur Kennt,niß des Publicums gelangt. In Frankreich,E 2 in