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22 (1811)
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fehlshaber auch ließ die Wagen schlechterdingsnicht in das Schloß fahren. Sie wurdenvielmehr nach der östretchlschen Hauptwachegebracht. Eben dahin brachte man auch diePapiere, und die übrigen Sachen der fran,züsischcn Minister in Verwahrung.

Die deutschen Gesandten schickten einenAbgeordneten an den Obersten Barbaczy, nachGernsdorf,um ihm nicht nur ihr verwunderungs,volles Entsetzen über die vorgefallene Greuel,that zu 'erkennen zu geben, sondern auch eineBedeckung von ihm zu verlangen. Die Greu«elrhat, sagte der Oberste, wäre von einigenrachsüchtigen Gemeinen (also doch von Sest,reichern!) begünstigt von der Dunkelheit derNacht, verübt worden; eine Bedeckung könn»te er ihnen nicht mitgeben, doch verbürgeer steh für die Sicherheit des Weges. Hier,auf reiscte Jean Dcbry, nebst seiner Gattin,und der Witlwe des ermordeten Noberjot,tngleichen dem übrigen Gesandschafrspersona,le, begleitet von dem preussischen Lcgations,secrctair Jacobi, von dem Major von Har,raut, i Ossicier und 14 badenschen Husa,reu, Nachmittags 1 Uhr, von Nastadr ab.

Die