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den französischen Ministern eine Bedeckungzu geben; er verweigerte sie jedoch, die Der»sicherung hinzufügend, daß ihre Neise keineHindernisse finden würde.
Die französischen Minister fuhren hie«auf um lo Uhr, bcy der Dunkelheit derNacht, von Rastadl ab. Sie waren kaum
Schritte von der Vorstadt entfernt, alssie sich von einer Abtheilung Husaren um,ringt und angehalten sahen. Die Husaren,die sie, in schlechtem Französisch, nach ihrenNahmen fragten, rissen sie aus dem Wagenheraus, um sie auf die unbarmherzigste Wei,se zu mißhandeln. Nobcrjot und Bonnierstarben unter ihren Gcwalttharigkeiten; JeanDebry, dessen dicke Haisbinde die Säbelhie-be nicht tief eindringen ließ, fiel in einenneben der Chaussee befindlichen Graben, woer sich lodt stellte. Die Husaren ließen ihnausgeplündert liegen. Als sie sich entfernthatten, kroch er dem nahen Walde zu. Vonhier begab er sich, mit dem Anbruche desTages, nach Nastadt zurück. Er bath eini,ge von den deutschen Gesandten, sich bcyihm einzufinden, um von ihm die Erzählung
des